Berühmte Frauen im 19. Jahrhundert
Das 19. Jahrhundert band Frauen rechtlich an Väter und Ehemänner. Zugleich brachte es die Bewegungen hervor, die diese Ordnung sprengen sollten. Wer über Frauen im 19. Jahrhundert spricht, meint deshalb zwei Welten: das enge Korsett aus Gesetz und Sitte und die vielen Frauen, die es dehnten, umgingen oder offen durchbrachen. Von der Näherin bis zur Kaiserin reicht das Bild – von Europa über Asien und Afrika bis in die Amerikas und den Pazifik.
Die Rolle der Frau im 19. Jahrhundert
Rechtlich galt die Frau fast überall als abhängig – nur in je eigener Form. In weiten Teilen Europas und Amerikas übertrug die Ehe ihr Vermögen dem Mann, und ohne seine Zustimmung konnte sie kaum einen Vertrag schließen. Die bürgerliche Ideologie wies ihr das Haus zu, dem Mann hingegen die Öffentlichkeit. Anderswo banden Kastenordnung, religiöses Recht oder Kolonialverwaltung die Frauen ähnlich eng.
Der Katalog des Verbotenen blieb lang. Frauen durften vielerorts nicht wählen, nicht studieren und nach der Heirat nicht frei über ihren Lohn verfügen. Zugleich sollten sie fromm, häuslich und genügsam sein. Wer aufbegehrte, geriet daher schnell unter Verdacht.
Auch über den Körper übten Institutionen Kontrolle aus. Ärzte in Europa erklärten Unzufriedenheit oder Lust kurzerhand zur „Hysterie“. Der Kolonialismus wiederum stellte den Körper Schwarzer Frauen zur Schau: Sarah Baartman etwa führte man zu Lebzeiten als „Kuriosität“ durch Europa und entwürdigte sie über den Tod hinaus. Rassismus und Sexismus griffen hier ineinander.
Kleidung, Mode und Frisuren der Frau im 19. Jahrhundert
Kleidung zeigte Stand und Sittsamkeit – und schrieb sie zugleich vor. Wie das aussah, unterschied sich jedoch von Kontinent zu Kontinent stark.
Europa und Amerika: Korsett und Reformkleidung
Das Korsett formte die Taille, während Krinoline und später die Tournüre den Rock ausstellten. Schwere Stoffe und enge Schnürung schränkten die Bewegung ein. Für Arbeiterinnen blieb solche Mode ohnehin unbezahlbar; sie trugen daher schlichte, robuste Kleider. Gegen die Enge regte sich Widerstand: Die US-Reformerin Amelia Bloomer machte ab 1851 in ihrer Zeitung The Lily eine kurze Tunika über weiten Hosen bekannt, die bald „Bloomers“ hieß.¹ Der Spott der Presse fiel heftig aus, dennoch blieb die Debatte über bequeme Kleidung.
Ostasien: Fußbinden, Kimono und Wandel
In China formte nicht der Stoff, sondern der Fuß das Schönheitsideal. Das Fußbinden verkrüppelte Mädchen über Jahre und galt zugleich als Zeichen von Status. Erst spät wuchs offener Protest: 1895 gründete sich in Shanghai die säkulare Natural Foot Society gegen die Praxis.² In Japan trugen Frauen hingegen den Kimono mit kunstvoll gebundenem Obi, während der Hof in der Meiji-Zeit zeitweise westliche Roben zur Schau stellte.
Südasien, Afrika und der koloniale Blick
In Südasien prägten Sari und regionale Wickelgewänder das Bild, farbenfroh und ständisch fein abgestuft. In Afrika und im Pazifik reichte die Bandbreite von Rindenstoff bis zu gewebten Tüchern. Kolonialbeamte und Missionarinnen drängten die Frauen jedoch oft in europäische „Sittsamkeit“ – Kleidung wurde so zum Werkzeug der Herrschaft.
Frisuren der Frau im 19. Jahrhundert
Auch die Frisur folgte Regeln, und auch sie war regional verschieden. In Europa trugen bürgerliche Frauen das Haar tagsüber streng gescheitelt und im Nacken zum Knoten gebunden. In Japan hingegen türmten aufwändige Shimada-Steckfrisuren Kämme und Nadeln. Offenes Haar galt vielerorts als privat, mitunter als anstößig.
Bildung, Beruf und Arbeit der Frauen
Bildung war ein Kampffeld – und Frauen erkämpften es weltweit. In Europa blieben höhere Schulen und Universitäten lange verschlossen, und erst spät öffneten sich einzelne Hörsäle. Wer unterrichten wollte, durfte das zudem oft nur unverheiratet.
Zugleich entstanden anderswo eigene Bildungsbewegungen. In Indien eröffnete Savitribai Phule 1848 mit ihrem Mann die erste indisch geführte Mädchenschule und gilt als erste Lehrerin des Landes; zugleich stritt sie gegen das Kastenwesen.³ Pandita Ramabai gründete daraufhin Schulen und Zufluchtshäuser für Witwen. In Westafrika schuf hingegen die Gelehrte Nana Asma’u ab 1838 mit dem Yan-Taru-Netzwerk ein System wandernder Lehrerinnen im Sokoto-Kalifat.⁴ In Argentinien wiederum baute Juana Manso das öffentliche Schulwesen mit auf.
Arbeit gab es dennoch reichlich – nur schlecht bezahlt und selten anerkannt. In Fabriken und Haushalten schufteten Frauen zu Hungerlöhnen. Bürgerliche Töchter fanden ein Auskommen als Gouvernante, Lehrerin oder Verkäuferin. Für viele endete der Beruf jedoch mit der Heirat.
Frauenbewegung, Frauenrechte und Emanzipation
Die organisierte Frauenbewegung nahm im 19. Jahrhundert Fahrt auf. In Deutschland gründete Louise Otto-Peters 1865 den Allgemeinen Deutschen Frauenverein und stritt für Bildung und Arbeit. Helene Lange kämpfte anschließend für höhere Mädchenschulen, während Hedwig Dohm schon früh das volle Stimmrecht forderte.
In den USA verband sich der Kampf mit der Abolition. 1848 formulierten Elizabeth Cady Stanton und Lucretia Mott in Seneca Falls die erste große Rechteerklärung für Frauen. Susan B. Anthony organisierte daraufhin den Stimmrechtskampf, und Lucy Stone hielt landesweit Vorträge. Sojourner Truth, in der Sklaverei geboren, verband 1851 die Frage von Rassismus und Frauenrechten. Zugleich führte Harriet Tubman Dutzende Menschen über die Underground Railroad in die Freiheit.
Der Kampf war jedoch längst global. In Frankreich dachte Flora Tristan Frauenrechte und Arbeiterfrage zusammen, in England kämpfte Josephine Butler gegen entrechtende Gesetze. Neuseeland wurde 1893 zum ersten selbstverwalteten Land mit Frauenwahlrecht – erstritten von Kate Sheppard.⁵ Zugleich forderte die Māori-Aktivistin Meri Te Tai Mangakāhia im selben Jahr vor dem Parlament Kotahitanga das Wahl- und Regierungsrecht für Frauen.⁶ In Japan hielt Kishida Toshiko derweil öffentliche Reden für die Rechte der Frauen. Bertha von Suttner wiederum machte mit dem Roman Die Waffen nieder! (1889) die Friedensbewegung stark und erhielt 1905 als erste Frau den Friedensnobelpreis.⁷
Malerinnen und bildende Kunst
Die Akademien schlossen Frauen lange aus, vom Aktstudium ganz zu schweigen. Trotzdem prägten Malerinnen die Kunst der Epoche. Berthe Morisot stellte 1874 mit den Impressionisten aus und malte das häusliche Leben in lichten Strichen. Die US-Amerikanerin Mary Cassatt schloss sich der Gruppe an und rückte Mutter-Kind-Szenen ins Zentrum. Rosa Bonheur wurde hingegen mit monumentalen Tierbildern berühmt und erhielt sogar eine polizeiliche Erlaubnis, in Hosen auf Viehmärkten zu arbeiten. Die Bildhauerin Camille Claudel schuf ausdrucksstarke Figuren, geriet jedoch lange in den Schatten Auguste Rodins.
Fotografie als neues Feld
Auch die junge Fotografie öffnete Frauen Türen. Julia Margaret Cameron schuf ab den 1860ern weiche, nahe Porträts, die heute als Meilensteine gelten. Anna Atkins veröffentlichte zudem bereits 1843 ein Buch mit Cyanotypien von Algen – für viele das erste fotografisch illustrierte Buch überhaupt.
Schreibende Frauen: Literatur und Bühne
Englischsprachige Autorinnen
Kaum ein Feld eroberten Frauen so sichtbar wie die Literatur. Mary Shelley schuf mit Frankenstein (1818) einen Gründungstext der Science-Fiction. Die Schwestern Charlotte und Emily Brontë veröffentlichten Jane Eyre und Sturmhöhe zunächst unter männlichen Pseudonymen. Auch Mary Ann Evans schrieb als „George Eliot“, um ernst genommen zu werden, und legte später mit Middlemarch einen großen Gesellschaftsroman vor. Emily Dickinson dichtete derweil fast unveröffentlicht, während Elizabeth Barrett Browning die viktorianische Lyrik prägte. Harriet Beecher Stowe rüttelte zudem mit Onkel Toms Hütte (1852) die Sklavereidebatte auf, Louisa May Alcott erreichte mit Little Women ein Millionenpublikum, und Kate Chopin verhandelte 1899 in Das Erwachen weibliche Selbstbestimmung.
Kontinentaleuropa und die Bühne
In Frankreich trug Amantine Dupin den Namen George Sand, rauchte öffentlich und lebte ihre Unabhängigkeit vor. Im deutschen Sprachraum zählt Annette von Droste-Hülshoff bis heute zu den meistgelesenen Lyrikerinnen, Marie von Ebner-Eschenbach hingegen zu den scharfsinnigsten Erzählerinnen. Auf der Bühne wiederum wurde Sarah Bernhardt zum ersten internationalen Theaterstar und tourte später über Kontinente.
Stimmen aus Asien und Lateinamerika
Auch außerhalb Europas schrieben Frauen sich Gehör. In Japan schilderte Higuchi Ichiyō in wenigen Jahren das harte Leben der Frauen und wurde zur ersten Berufsschriftstellerin der Moderne; sie starb 1896 mit nur 24 Jahren.⁸ Die Bengalin Rassundari Devi verfasste mit Amar Jiban (1876) die erste vollständige Autobiografie in bengalischer Sprache. In Peru klagte Clorinda Matto de Turner 1889 mit Aves sin nido die Ausbeutung der indigenen Bevölkerung an und begründete damit die indigenistische Literatur.⁹ Nísia Floresta wiederum verband in Brasilien Frauenrechte mit der Kritik an der Sklaverei.
Musik: Komponistinnen und Interpretinnen
Auch in der Musik schufen Frauen weit mehr, als die Nachwelt lange wahrhaben wollte. Clara Schumann zählte zu den herausragenden Pianistinnen Europas und komponierte zugleich eigene Werke. Fanny Hensel, geborene Mendelssohn, schrieb über 400 Kompositionen; einige erschienen zunächst unter dem Namen ihres Bruders Felix. Die schwedische Sopranistin Jenny Lind füllte als „schwedische Nachtigall“ die Säle von Europa bis Amerika. Aus Venezuela wiederum eroberte die Pianistin Teresa Carreño die Konzertpodien beider Kontinente.
Wissenschaft, Naturforschung und Medizin
Naturforschung, Mathematik und Erfindergeist
Die Wissenschaft galt als Männersache – und wurde es doch immer weniger. Ada Lovelace entwarf um 1843 den ersten Algorithmus für eine Rechenmaschine. Mary Somerville erklärte zudem einem breiten Publikum die Physik. Mary Anning barg hingegen an der englischen Küste erste vollständige Saurierskelette und lieferte der jungen Paläontologie ihr Material. Am Himmel entdeckte Maria Mitchell 1847 einen Kometen, und Williamina Fleming katalogisierte Tausende Sterne. Sofia Kowalewskaja erhielt 1889 in Stockholm als erste Frau der Neuzeit einen ordentlichen Lehrstuhl für Mathematik.¹⁰ Zugleich zeigte sich Erfindergeist im Alltag: Margaret Knight baute Maschinen für flache Papiertüten, Bertha Benz bewies 1888 mit der ersten Fernfahrt die Alltagstauglichkeit des Automobils, und Josephine Cochrane patentierte 1886 den ersten praktischen Geschirrspüler.
Medizin und Pflege – diesseits und jenseits Europas
In der Heilkunde fielen die ersten Mauern. Elizabeth Blackwell erwarb 1849 als erste Frau der USA einen medizinischen Abschluss.¹¹ In Großbritannien setzte Elizabeth Garrett Anderson daraufhin die ärztliche Zulassung durch, und Rebecca Lee Crumpler wurde 1864 die erste afroamerikanische Ärztin des Landes. Florence Nightingale reformierte hingegen im Krimkrieg die Pflege und eröffnete 1860 die erste moderne Pflegeschule.¹² In Indien erwarb Anandi Gopal Joshi 1886 als eine der ersten Inderinnen ein Medizindiplom; im selben Jahr praktizierte Kadambini Ganguly als eine der ersten Ärztinnen Südasiens.¹³ Clara Barton gründete zudem das Amerikanische Rote Kreuz, und Dorothea Dix erzwang menschlichere Bedingungen in der Psychiatrie.
Macht und Thron: Herrscherinnen und Widerstand
Europa
In Europa prägte eine Frau dem Jahrhundert ihren Namen auf. Königin Victoria regierte von 1837 bis 1901 über Großbritannien und ein weltumspannendes Empire; ihre Ära heißt bis heute viktorianisch. Ihr Reich beruhte jedoch auf kolonialer Herrschaft, deren Gewalt die höfische Erzählung gern überging. In Österreich wurde hingegen Kaiserin Elisabeth, genannt Sisi, zur Projektionsfläche für Schönheit und Freiheitsdrang. Ihr Leben endete 1898 in Genf durch das Attentat eines Anarchisten.¹⁴
Afrika: Thron und antikolonialer Widerstand
In Äthiopien führte Kaiserin Taytu Betul 1896 eigene Truppen in die siegreiche Schlacht von Adwa gegen Italien; zuvor hatte sie die Gründung Addis Abebas betrieben.¹⁵ Später führte Yaa Asantewaa in Westafrika als Königinmutter der Asante 1900 den Aufstand um den Goldenen Stuhl gegen die Briten an.¹⁶ In Simbabwe inspirierte die Medium Nehanda Nyakasikana den ersten Chimurenga und wurde 1898 dafür gehängt.¹⁷ Auch Madam Yoko regierte in Sierra Leone eine große Konföderation.
Asien: Kaiserin und Aufstand
In China lenkte Kaiserinwitwe Cixi von 1861 bis 1908 faktisch die Politik der Qing-Dynastie.¹⁸ In Indien führten zugleich zwei Frauen den Aufstand von 1857 an: die Rani Lakshmibai von Jhansi, die 1858 im Kampf fiel,¹⁹ und Begum Hazrat Mahal, die in Awadh die Rebellion organisierte und später ins Exil nach Nepal ging. Beide wehrten sich gegen eine Kolonialmacht, die Fürstentümer kurzerhand einzog.
Ozeanien: die letzte Königin Hawaiʻis
Auf Hawaiʻi regierte Königin Liliʻuokalani als letzte Monarchin, ehe US-Interessen sie 1893 stürzten.²⁰ Als Komponistin schuf sie zudem das Lied Aloha ʻOe. Ihr Sturz ebnete daraufhin den Weg zur Annexion der Inseln durch die USA.
Entdeckerinnen und reisende Frauen
Reisen galt als unschicklich für Frauen – viele taten es trotzdem. Nellie Bly umrundete 1889/90 als Reporterin die Welt in 72 Tagen und hatte zuvor investigativ aus einer Irrenanstalt berichtet. Die Österreicherin Ida Pfeiffer zog außerdem mit schmalem Budget zweimal um den Globus. Isabella Bird durchquerte allein die Rocky Mountains und Asien und zählte später zu den ersten weiblichen Fellows der Royal Geographical Society. Mary Kingsley erforschte in den 1890ern Westafrika und widersprach dem herrschenden Rassismus ihrer Zeit deutlicher als viele Männer. In den USA wurde hingegen Annie Oakley als Scharfschützin zur Bühnenlegende, während die junge Grace Darling nach einer Seenotrettung 1838 früh als Heldin galt.
Berühmte Frauen im 19. Jahrhundert an der Schwelle zum 20. Jahrhundert
Manche Frauen wurzelten im 19. Jahrhundert, entfalteten ihre Wirkung jedoch erst nach 1900. Sie bilden daher die Brücke zur nächsten Epoche.
Wissenschaft und Technik an der Jahrhundertwende
Marie Curie entdeckte 1898 mit Pierre Curie die Elemente Polonium und Radium. 1903 erhielt sie als erste Frau einen Nobelpreis und wurde später der erste Mensch mit zwei Nobelpreisen.²¹ Alice Ball entwickelte um 1915 die erste wirksame Lepra-Therapie, starb jedoch mit nur 24 Jahren. Gerty Cori erforschte anschließend den Zuckerstoffwechsel und wurde 1947 die erste Frau mit dem Medizin-Nobelpreis.²² Inge Lehmann wies zudem 1936 den festen inneren Erdkern nach. Zugleich zeigten Erfinderinnen Weitblick: Elizabeth Magie entwarf 1904 das Landlord’s Game, aus dem später Monopoly wurde, und Mary Anderson patentierte 1903 den Scheibenwischer.
Kunst, Wort und Widerstand
In der Literatur öffnete Virginia Woolf mit Romanen und Essays der Moderne neue Wege. Die Chilenin Gabriela Mistral erhielt 1945 als erste lateinamerikanische Autorin den Literaturnobelpreis; Selma Lagerlöf war ihr 1909 als erste Frau überhaupt vorausgegangen.²³ Im Aktivismus trieb Clara Zetkin die sozialistische Frauenbewegung voran, während Emmeline Pankhurst in England die kämpferischen Suffragetten anführte. In den USA schrieb Ida B. Wells zugleich mit ihrem Journalismus gegen Lynchmorde an.
Global an der Jahrhundertwende
Auch außerhalb Europas reichten Lebenswege ins neue Jahrhundert. In China kämpfte Qiu Jin als Revolutionärin und Feministin, ehe man sie 1907 hinrichtete. Auf Java schrieb Kartini Briefe über Bildung und Frauenrechte, die nach ihrem frühen Tod 1904 zum Manifest wurden. In Indien wurde Cornelia Sorabji hingegen zur ersten Anwältin des Landes, während in Japan Tsuda Umeko 1900 eine wegweisende Frauenhochschule gründete.
Bildquellen:
Keine
Textquellen:
- National Women’s History Museum
- Textile Research Centre Leiden
- Deccan Chronicle
- University of Kansas
- New Zealand History (Manatū Taonga)
- Te Ara – The Encyclopedia of New Zealand
- NobelPrize.org
- Encyclopædia Britannica
- Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes
- Max-Planck-Gesellschaft
- HISTORY
- Guy’s and St Thomas‘ NHS Foundation Trust
- National Library of Medicine (PMC)
- Schweizerisches Nationalmuseum
- Infinite Women
- BlackPast
- Smithsonian Magazine
- Smithsonian Institution
- Encyclopædia Britannica
- Encyclopædia Britannica
- NobelPrize.org
- NobelPrize.org
- NobelPrize.org












