Mary Anderson

Erfinderin des Scheibenwischers in New Yorks Schneegestöber

Geboren: 19. Februar 1866 in Burton Hill Plantation, Greene County, Alabama, USA

Verstorben: 27. Juni 1953 in Monteagle, Tennessee, USA

Schick gekleidete & lächelnde Frau mit großem Hut und dunklen kurzen Haaren namens Mary Anderson

Wer war Mary Anderson?

Im Winter 1902 saß eine 36-jährige Geschäftsfrau aus Birmingham, Alabama, in einer New Yorker Straßenbahn und beobachtete, wie der Fahrer alle paar Minuten anhalten, die mehrteilige Frontscheibe einen Spalt öffnen und mit der Hand den Schnee von außen wegwischen musste.¹ Mary Elizabeth Anderson kannte solche Witterungsverhältnisse aus dem Süden der USA nicht, und ihr fiel an diesem zugigen Tag etwas auf, das den Männern in der Automobilbranche bis dahin nicht aufgefallen war: Das Problem ließ sich lösen. Knapp ein Jahr später, am 10. November 1903, hielt sie das US-Patent Nr. 743.801 in den Händen – das erste funktionierende Scheibenwischer-Patent der Welt.²

Eine Kindheit auf einer Plantage im Reconstruction-Süden

Mary Anderson wurde am 19. Februar 1866 auf der Burton Hill Plantation im Greene County, Alabama, geboren – weniger als ein Jahr nach Ende des amerikanischen Bürgerkriegs. Ihre Eltern John C. und Rebecca Anderson lebten von den Erträgen der Plantage; als der Vater 1870 starb, war Mary vier Jahre alt. Mutter und die beiden Töchter Mary und Fannie konnten dank des Nachlasses finanziell unabhängig bleiben – ein in den Südstaaten der späten 1860er Jahre seltener Umstand, der Andersons späteren Unternehmergeist möglich machte.³
1889 zogen die drei Frauen ins boomende Birmingham und ließen dort an der Ecke 21st Street South und Highland Avenue das Fairmont Apartment Building errichten – jenes Haus, das Anderson bis zu ihrem Tod selbst verwaltete.⁴ Mit 27 Jahren brach sie auf: 1893 übernahm sie eine Rinderranch und einen Weinberg in Fresno, Kalifornien, und führte beide Betriebe rund sieben Jahre lang. Erst um 1900, als ihre Tante schwer erkrankte, kehrte sie nach Birmingham zurück. Die Tante brachte ein paar große Truhen mit ins Apartmenthaus, die niemand öffnen durfte – nach ihrem Tod stellte sich heraus, dass sie Gold und Schmuck enthielten.³ Der Erlös sicherte der Familie wirtschaftliche Freiheit, und es ist vermutlich dieses Erbe, das Anderson 1902 die Reise nach New York City finanzierte.

Warum hat Mary Anderson den Scheibenwischer erfunden?

Anderson war keine Ingenieurin. Sie hatte weder eine technische Ausbildung noch fuhr sie selbst Auto – Automobile galten 1902 noch als Spielzeug reicher Männer, Henry Fords Model T sollte erst sechs Jahre später vom Band laufen. Sie war jedoch eine geschäftstüchtige Beobachterin: Eine, die ein praktisches Problem nicht hinnahm, nur weil alle anderen es taten.

Während ihrer Winterreise nach New York City fuhr sie mit einer der elektrischen Straßenbahnen, die seit den 1890er Jahren in vielen US-Großstädten den Pferdebahnen abgelöst hatten. Bei Schneefall war die Sicht für die Fahrer so schlecht, dass sie entweder die geteilte Frontscheibe geöffnet ließen – und im eisigen Wind fuhren – oder den Wagen alle paar Minuten zum Stillstand brachten, ausstiegen und die Scheibe per Hand säuberten. Beides war gefährlich für Passagiere und Passanten, und beides war erstaunlicherweise der akzeptierte Stand der Technik. Den anderen Fahrgästen erzählte Anderson später, sie habe sich gefragt, warum niemand etwas dagegen erfinde; die Antwort der Mitreisenden lautete, das sei schon versucht worden und ginge nicht. Anderson hielt das für Unsinn und begann noch in der Straßenbahn, Skizzen in einem Notizbuch zu machen.¹

Patentskizze der Scheibenwischer nach Mary Anderson

Wie kam Mary Anderson auf die Idee für den Scheibenwischer?

Zurück in Birmingham arbeitete Anderson ihre Skizzen aus. Ihre Konstruktion war so einfach wie funktional: Ein gefederter Schwingarm mit einem Gummiblatt sollte außen auf der Windschutzscheibe liegen und sich über einen Hebel im Inneren des Fahrzeugs vor und zurück bewegen lassen. Ein Gegengewicht hielt das Blatt mit gleichmäßigem Druck auf dem Glas. Der entscheidende konzeptionelle Bruch lag in der Bedienung von innen – der Fahrer musste das Fahrzeug nicht mehr verlassen, nicht einmal den Kopf hinausstrecken.²
Anderson beauftragte einen Konstrukteur, beließ es nicht beim Konzept, sondern ließ ein funktionsfähiges Modell bei einer lokalen Firma in Birmingham anfertigen. Wer das Design heute betrachtet, sieht im Wesentlichen den Scheibenwischer, wie er ein Jahrhundert später noch auf Millionen Autos montiert ist – mit dem einen Unterschied, dass Andersons Variante in der warmen Jahreszeit abnehmbar war, damit sie „die übliche Erscheinung des Wagens bei schönem Wetter nicht störe“, wie es in der Patentschrift heißt.⁵

Wann genau erhielt Mary Anderson das Patent für den Scheibenwischer?

Am 18. Juni 1903 reichte Anderson beim United States Patent Office in Washington ihre Anmeldung für eine „Window-Cleaning Device“ ein, eine „Fenster-Reinigungsvorrichtung für elektrische Wagen und andere Fahrzeuge zur Entfernung von Schnee, Eis oder Schneeregen vom Fenster“. Knapp fünf Monate später, am 10. November 1903, erteilte das Patentamt die Schutzschrift Nr. 743.801. Das Patent lief für 17 Jahre und schützte Andersons Konstruktion bis 1920.⁵
In der Patentschrift legt Anderson auch dar, was ihr Gerät leisten sollte: einen gleichmäßigen Federdruck auf die Scheibe ausüben, mit nachgiebiger Mechanik Hindernisse aushalten und durch unabhängig arbeitende Bauteile reparaturfreundlich bleiben. Das ist die Sprache einer Unternehmerin, die nicht nur an die Funktion, sondern bereits an Produktion, Wartung und Verkauf gedacht hat.

Hintergrund zum Patent von Mary Andersons Scheibenwischer

Anderson war 1903 nicht die einzige, die in dieser Richtung arbeitete. Sieben Jahre zuvor, 1896, hatte George J. Capewell aus Hartford, Connecticut, ein elektrisches „Window Cleaner“-Patent für Straßenbahnen angemeldet (erteilt 1898) – ein versteckter Mechanismus mit zwei gegenläufig rotierenden Blättern, der jedoch nie eine praktische Anwendung fand.⁷ Drei Monate nach Andersons Anmeldung reichte Robert A. Douglass ein Patent für einen Lokomotiv-Fensterreiniger ein, und im November 1903 patentierte der irische Ingenieur James Henry Apjohn in Großbritannien ein ähnliches System mit auf und ab beweglichen Bürsten. Andersons Konstruktion wird in der Fachliteratur dennoch als das erste funktionierende Scheibenwischer-Design geführt, weil sie das Problem konzeptionell richtig löste: außen wischen, von innen steuern, mit federndem Druck.⁶

Wurde der Scheibenwischer von Mary Anderson sofort kommerziell genutzt?

Nein – und genau das ist das tragische Kapitel ihrer Geschichte. Als Anderson 1903 ihr Patent erhielt, war das Automobil noch ein Nischenprodukt für Wohlhabende. Henry Ford hatte sein erstes Modell A noch nicht in Serie gebracht, das Model T kam erst 1908, und die Industrie hielt einen mechanischen Scheibenwischer für eine ablenkende Spielerei. Anderson wurde, wie spätere Quellen formulieren, „von vielen Leuten wegen ihrer Idee für die Scheibenwischer ausgelacht“.²

1905 versuchte sie, ihre Rechte über die kanadische Firma Dinning and Eckenstein zu verkaufen. Die Antwort liegt heute noch im Archiv ihrer Großnichte Sara-Scott Wingo in Richmond, Virginia, und sie ist eines der ehrlicheren Dokumente der Industriegeschichte: „We beg to acknowledge receipt of your recent favor with reference to the sale of your patent. In reply we regret to state we do not consider it to be of such commercial value as would warrant our undertaking its sale.“ Sinngemäß: Vielen Dank für Ihre Nachricht, wir bedauern, der Sache keinen kommerziellen Wert beimessen zu können.⁸ Es war Andersons einziger ernsthafter Verkaufsversuch. Sie legte das Patent in eine Schublade und ließ es ablaufen.

Ab 1913 wurden mechanische Scheibenwischer in den USA bereits zur Serienausstattung vieler Personenwagen. 1920 erlosch Andersons Patent – ohne dass sie je einen Dollar an Lizenzgebühren bekommen hätte. Zwei Jahre später, 1922, baute Cadillac als erster Automobilhersteller Scheibenwischer ab Werk in jedes Fahrzeug ein und folgte dabei dem Grundprinzip ihres Entwurfs.² Die übrige Industrie zog innerhalb weniger Jahre nach.

Warum wurde die Erfindung von Mary Anderson 1903 zunächst nicht angenommen?

Es waren mehrere Faktoren, die zusammenspielten. Ökonomisch war das Automobil 1903 noch kein Massengut. Ein Markt für Zubehör existierte schlicht nicht in der Größe, die einen Lizenzdeal attraktiv gemacht hätte. Technisch hielten viele den manuellen Hebel für gefährlich, weil er den Fahrer angeblich vom Steuer ablenke. Und kulturell war eine alleinstehende Frau aus Alabama im Patentwesen der Jahrhundertwende eine Ausnahmeerscheinung. Frauen besaßen in vielen US-Bundesstaaten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein keine eigenständigen Eigentums- und Vertragsrechte.

Andersons Großnichte Wingo führt den geringen Erfolg auch darauf zurück, dass ihrer Tante „kein Vater und kein Ehemann“ zur Seite stand. Niemand öffnete ihr im damaligen Geschäftsverkehr Türen.¹ Anderson zählte zu den rund zwei Prozent der US-Patentinhaber:innen, die in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts weiblich waren. Laut Wirtschaftshistorikerin Zorina Khan (Bowdoin College) ist dieser Anteil bis heute erst auf etwa 12 Prozent gestiegen.⁹

Wie es nach Anderson weiterging: Frauen, die nicht reich wurden

Die Geschichte des Scheibenwischers ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie von mehreren Frauen weitergeschrieben wurde, die ebenfalls nicht profitierten. 1917 patentierte die kanadisch-amerikanische Vaudeville-Schauspielerin und Unternehmerin Charlotte Bridgwood (1861–1929) als Präsidentin der Bridgwood Manufacturing Company den ersten elektrisch betriebenen Scheibenwischer, den „Electric Storm Windshield Cleaner“ – mit Rollen statt Blättern. Auch ihr Patent lief 1920 aus, bevor Cadillac zwei Jahre später Andersons Grundprinzip serienmäßig übernahm.¹⁰ Bridgwoods Tochter, die Filmschauspielerin Florence Lawrence, hatte zuvor den Blinker erfunden und kein Patent angemeldet.¹¹

Der Intervall-Scheibenwischer, der das menschliche Blinzeln nachahmt und auch bei leichtem Regen funktioniert, wurde erst 1963 vom amerikanischen Ingenieur Robert Kearns erfunden – und auch er kämpfte jahrzehntelang gegen die Automobilindustrie, die seine Idee ohne Lizenz übernommen hatte.¹² Die Verfilmung dieses Kampfes, „Flash of Genius“ (2008), kommt ohne Mary Anderson aus. Wer den Stammbaum des Scheibenwischers vom heutigen Aerotwin-Wischblatt zurückverfolgt, landet jedoch immer bei der Frau, die 1903 nicht aufgegeben hat zu wundern, warum niemand das Naheliegende erfindet.¹³

Ein Leben nach dem Patent

Anderson heiratete nie und hatte keine Kinder. Sie führte das Fairmont Apartment Building in Birmingham bis zu ihrem Tod selbst, lebte zeitweise mit ihrer Mutter, ihrer Schwester Fannie und Fannies Mann G. P. Thornton zusammen und blieb wirtschaftlich unabhängig. Zur Zeit ihres Todes war sie das älteste Mitglied der South Highland Presbyterian Church. Am 27. Juni 1953 starb sie 87-jährig in ihrem Sommerhaus in Monteagle, Tennessee. Begraben wurde sie auf dem Elmwood Cemetery in Birmingham.³ Sie hatte ein halbes Jahrhundert lang erlebt, wie ihre Erfindung zur Selbstverständlichkeit wurde – auf Autos, Bussen, Lokomotiven, Schiffen und später sogar Flugzeugen.

Erst 2011, 58 Jahre nach ihrem Tod, wurde Mary Anderson postum in die National Inventors Hall of Fame in Alexandria, Virginia, aufgenommen. Rini Paiva, die Vize-Geschäftsführerin der Hall of Fame, fasste die Würdigung in einem Satz zusammen, der ohne Pathos auskommt: Anderson sei beharrlich gewesen, vorausschauend, und habe den Antrieb gehabt, eine Idee weiterzuverfolgen.²

Wann ist Mary Anderson gestorben?

Mary Anderson starb am 27. Juni 1953 im Alter von 87 Jahren in ihrem Sommerhaus in Monteagle, Tennessee. Ihr Nachruf erschien zwei Tage später, am 29. Juni 1953, im Birmingham Post-Herald und bezeichnete sie als „weithin bekannte Einwohnerin Birminghams und Eigentümerin der Fairmont Apartments“.¹⁴ Begraben ist sie auf dem Elmwood Cemetery in Birmingham, Alabama.

Mary Andersons Erbe & Vermächtnis

Andersons Geschichte zeigt zweierlei. Erstens: Eine Erfindung ist nicht dasselbe wie ein Markt, und ein Markt ist nicht dasselbe wie Anerkennung. Anderson hatte das technisch funktionierende Produkt fertig, bevor die Welt es brauchen wollte – und als die Welt es brauchte, war ihr Patent abgelaufen und ihr Name vergessen. Zweitens: Sichtbarkeit braucht Zeit. Mary Anderson erscheint heute in Schulbüchern, in Trivial Pursuit, in Listen „berühmter Erfinderinnen“ und auf der Mary-Anderson-Straße in 53332 Bornheim bei Bonn. Sie hat die Welt jedes Mal verändert, wenn jemand bei Regen die Scheibenwischer einschaltet – nicht weil sie das selbst formulierte, sondern weil ihre Idee die Skizze einer 36-Jährigen im Straßenbahngedränge von Manhattan zur Norm jedes modernen Fahrzeugs werden ließ.

Häufig gestellte Fragen zu Mary Anderson

Was ist der Unterschied zwischen den Patenten von Anderson und Kearns?2026-05-16T14:50:17+02:00

Mary Anderson patentierte 1903 den ersten Scheibenwischer überhaupt: einen manuell bedienten Hebelmechanismus mit federgelagertem Gummiblatt (US-Patent Nr. 743.801). Robert Kearns patentierte 60 Jahre später, 1963, den Intervall-Scheibenwischer – eine elektronische Steuerung, die das menschliche Blinzeln nachahmt und den Wischer in einstellbaren Pausen über die Scheibe führt. Anderson löste also das Grundproblem (überhaupt wischen, ohne das Fahrzeug zu verlassen), Kearns das Folgeproblem (bei leichtem Regen nicht über die trockene Scheibe rubbeln). Beide kämpften vergeblich darum, an ihren Erfindungen finanziell beteiligt zu werden.

Wer erfand den ersten Scheibenwischer?2026-05-16T14:44:11+02:00

Den ersten funktionierenden Scheibenwischer erfand Mary Anderson (1866–1953), eine Geschäftsfrau aus Birmingham, Alabama. Die Idee kam ihr im Winter 1902 in einer New Yorker Straßenbahn, als der Fahrer die Frontscheibe immer wieder per Hand vom Schnee befreien musste. Am 10. November 1903 erhielt sie das US-Patent Nr. 743.801 für ihre „Window Cleaning Device“ – einen federgelagerten Schwingarm mit Gummiblatt, der über einen Hebel im Wageninneren bedient wurde.

Wann wurde der Scheibenwischer patentiert?2026-05-16T14:44:25+02:00

Der erste funktionierende Scheibenwischer wurde am 10. November 1903 patentiert. An diesem Tag erteilte das United States Patent Office Mary Anderson aus Birmingham, Alabama, das US-Patent Nr. 743.801 für ihre „Window Cleaning Device“. Die Anmeldung hatte sie am 18. Juni 1903 eingereicht, das Patent lief 17 Jahre und erlosch 1920.

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Auch unvergessen:

Bildquellen

  • Anderson, M. (n.d.). Mary Anderson [Fotografie]. Portrait. Public Domain. Wikimedia Commons.
  • Anderson, M. (n.d.). Mary Anderson [Fotografie]. U.S. Patent Office. Public Domain. Wikimedia Commons.

Textquellen

  1. Palca, Joe: „Alabama Woman Stuck In NYC Traffic In 1902 Invented The Windshield Wiper“. Morning Edition, 25. Juli 2017. NPR
  2. National Inventors Hall of Fame: „Mary Anderson – Windshield Wiper“ (Eintrag des NIHF-Inductee 2011). invent.org
  3. Olive, J. Fred III: „Mary Anderson“, veröffentlicht 9. März 2010, letzte Aktualisierung 7. November 2025. Encyclopedia of Alabama
  4. „Fairmont Apartments, 1211 21st Street South, Birmingham“. bhamwiki
  5. U.S. Patent and Trademark Office: Patent US 743,801 A, „Window-Cleaning Device“, Erfinderin: Mary Anderson, angemeldet 18. Juni 1903, erteilt 10. November 1903. Patentschrift als PDF
  6. Quinn, Gene: „The Evolution of Windshield Wipers – A Patent History“, 9. November 2014. IPWatchdog
  7. „History of the Windshield Wiper Part 1: The Early Inventors“, 29. März 2022. 6th Gear Automotive Solutions
  8. Brief der Firma Dinning and Eckenstein an Mary Anderson, 20. Juni 1905. Birmingham Public Library, Digital Collection
  9. „Windshield Wipers‘ Overlooked Female Inventor“ (mit Interview Zorina Khan, Bowdoin College). Popular Science
  10. „Charlotte Bridgwood“. Wikipedia (englisch)
  11. „Mary Anderson Patents Windshield Wiper“ (zu Charlotte Bridgwood und Florence Lawrence). History.com
  12. „Who Invented Windshield Wipers?“ (zu Robert Kearns und Intervall-Scheibenwischer 1963). AutoZone
  13. „Die Entwicklung des Scheibenwischers“. konstruktionspraxis (Vogel)
  14. Birmingham Post-Herald, Nachruf auf Mary Anderson, 29. Juni 1953 (archiviert über Internet Archive).
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