Elizabeth Magie

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Schwarz weißes Bild einer Frau mit lockigen Haaren im Profil namens Elizabeth Magie.
Published On: Juni 2nd, 2026Last Updated: Juni 4th, 20261568 words11,2 min readCategories: , , ,

Wer war Elizabeth Magie?

Drei Jahrzehnte vor Charles Darrow, vor Parker Brothers, vor den kleinen grünen Häusern und Hotels auf Boardwalk hielt eine Stenografin aus Washington, D.C., das US-Patent in den Händen. Elizabeth „Lizzie“ Magie hatte ein Brettspiel entworfen, das den Kapitalismus nicht feiern, sondern entlarven sollte. Sie nannte es The Landlord’s Game, ließ es am 5. Januar 1904 patentieren und verkaufte es 31 Jahre später für 500 Dollar an Parker Brothers.¹ Den Ruhm dafür erntete ein anderer.

Macomb, Illinois: Tochter eines Abolitionisten

Elizabeth J. Magie kam am 9. Mai 1866 in Macomb, Illinois, zur Welt. Das war ein Jahr nach dem Ende des Bürgerkriegs. Ihr Vater James K. Magie war Zeitungsverleger und Abolitionist. Er hatte Abraham Lincoln Ende der 1850er Jahre auf dessen Wahlkampftour durch Illinois begleitet, als dieser mit Stephen Douglas über die Sklaverei debattierte.² Im Haus der Familie wurde diskutiert, gelesen und gedruckt. James K. Magie vermittelte seinen Kindern die Überzeugung, dass die Kluft zwischen Reichen und Armen die größte Gefahr für die amerikanische Gesellschaft sei.³

Lizzie wuchs zwischen Druckerpresse und Politik auf. Anschließend kam sie in den frühen 1880er Jahren in die Region Washington, D.C., und Maryland. Dort arbeitete sie als Stenografin und Maschinenschreiberin im sogenannten Dead Letter Office, der Abteilung für unzustellbare Post.² Daneben schrieb sie Kurzgeschichten und Gedichte, trat als Komikerin und Bühnenschauspielerin auf und sprach öffentlich über Frauenrechte.²

Stenografin im Dead Letter Office – und ein Patent mit 26

Mit 26 Jahren erhielt Magie 1893 das US-Patent Nr. 498.129 für eine Verbesserung an Hammond-Schreibmaschinen.⁴ Ihr Mechanismus ließ Papier leichter durch die Walzen laufen und vergrößerte so die nutzbare Schreibfläche pro Seite. Zur damaligen Zeit gingen in den USA weniger als ein Prozent aller Patente an Frauen.²

Magie verdiente als Stenografin rund zehn Dollar pro Woche – zu wenig zum Leben, zu wenig für Unabhängigkeit. Trotzdem heiratete sie nicht. Stattdessen sprach sie öffentlich darüber, dass Frauen genauso erfinden, wirtschaften und urteilen könnten wie Männer. In den 1890er Jahren war das eine angreifbare Position.²

Henry George und die Idee zu einem Brettspiel

Ihr Vater hatte ihr früh ein Exemplar von Henry Georges Progress and Poverty (1879) gegeben. Der Reformer und Ökonom forderte eine einzige Steuer auf Bodenwerte – die Single Tax – und argumentierte, Land könne niemandem allein gehören, weil es niemand geschaffen habe.³ Wer Boden besitzt und vermietet, profitiert vom Wertzuwachs, den die Gemeinschaft erzeugt. Georges Anhänger gründeten in den USA Single-Tax-Clubs, in denen junge Frauen wie Magie politische Bildung und Öffentlichkeit fanden.³
Magie suchte ein Werkzeug, das diese Theorie ohne Vorlesung vermitteln konnte. Sie entschied sich für ein Brettspiel. „Es könnte ebenso gut Game of Life heißen“, schrieb sie 1902 in der Zeitschrift The Single Tax Review, „denn es enthält alle Elemente von Erfolg und Misserfolg in der realen Welt.“⁵

The Landlord’s Game: Das Patent von 1904

Am 23. März 1903 reichte Magie, damals wohnhaft in Brentwood, Maryland, ihren Antrag beim U.S. Patent Office ein.⁶ Am 5. Januar 1904 erhielt sie das US-Patent Nr. 748.626 auf The Landlord’s Game.⁶ Sie war damit eine der wenigen Frauen ihrer Zeit mit mehreren Patenten – sechzehn Jahre, bevor Frauen in den USA das nationale Wahlrecht erhielten.³
Das Brett war quadratisch angelegt, mit einem umlaufenden Rundkurs statt einer geraden Bahn. Vierzig Felder bildeten den Rand, dazu vier Eckfelder, darunter ein Startfeld mit dem Schriftzug „Labor upon Mother Earth produces wages“, ein Armenhaus, ein öffentlicher Park und ein Feld mit der Anweisung „No trespassing – go to jail“.⁶ Dazwischen lagen 22 Grundstücke, vier Eisenbahnen, Felder für „absolute necessities“ wie Brot, Kohle und Kleidung, dazu Versorgungsbetriebe, Luxusgüter und ein Lohnfeld. Wer auf einem fremden Grundstück landete, zahlte Miete an den Eigentümer. Bekannt vor? Das Spielprinzip steckt bis heute in jeder Monopoly-Schachtel.⁷

The Landlord's Game – Spielcover mit Abbildung von der Erfinderin, Elizabeth Magie

Monopolist gegen Prosperity: Zwei Welten auf einem Brett

Magie schrieb zwei Regelsätze – nicht im ersten Patent, sondern in der kommerziellen Ausgabe von 1932, die das Adgame Company in Washington veröffentlichte.⁸ Im Monopolist-Modus ging es darum, Grundbesitz anzuhäufen, Konkurrenten zu ruinieren und am Ende allein übrig zu bleiben. Im Prosperity-Modus gewann das Spiel, sobald der Spieler mit dem geringsten Vermögen sein Startkapital verdoppelt hatte. Mieten flossen in eine öffentliche Kasse, Versorgungsbetriebe konnten verstaatlicht werden, alle gewannen gemeinsam.⁷

Genau hier liegt der Unterschied zwischen The Landlord’s Game und Monopoly: Magies Spiel zeigt zwei mögliche Wirtschaftsordnungen nebeneinander und lässt die Spielenden vergleichen. Monopoly behielt nur die monopolistische Hälfte – die, in der einer alles besitzt und die anderen pleitegehen.³

Eine Anzeige als „amerikanische Sklavin“

1906 schaltete Magie in Washingtoner Zeitungen eine Anzeige, in der sie sich selbst als „junge amerikanische Sklavin“ zur Versteigerung anbot. Sie suche einen Ehemann, der sie besitzen wolle.⁹ Die Aktion war satirisch gemeint. Sie sollte zeigen, wie wenig Frauen verdienten und wie strukturell ähnlich die rechtliche Lage von Frauen und Schwarzen in den USA war.⁹

Die Nachricht verbreitete sich rasch in Klatschspalten von Küste zu Küste. Statt politischer Debatte erntete Magie Heiratsanträge und ein Engagement-Angebot für eine Freakshow.² Politisch war die Geste trotzdem wirksam: Sie machte Magie als Feministin überregional sichtbar.

Wie kam Charles Darrow zu Monopoly?

In den 1910er und 1920er Jahren spielten Studierende an Harvard, Wharton, Williams und Columbia Magies Spiel, ebenso Quäker-Gemeinden und linke Mittelklasse-Familien an der Ostküste.³ Selbstgemachte Kopien wanderten durchs Land. In Atlantic City beschrifteten die Quäker Cyril und Ruth Harvey die Felder mit Straßennamen aus ihrer Stadt – Boardwalk, Park Place, Baltic Avenue – und schufen damit die Vorlage für das spätere Standardbrett.⁷
Über den Hotelier Charles Todd lernte das Ehepaar Esther und Charles Brace Darrow diese Atlantic-City-Variante 1933 kennen.⁷ Charles Darrow war zu dieser Zeit arbeitslos und finanziell angeschlagen.³ Anschließend zeichnete er das Brett nach, taufte das Spiel Monopoly und behauptete, es in seinem Keller erfunden zu haben. Nach rund 5.000 selbstvertriebenen Exemplaren verkaufte er die Rechte 1935 an Parker Brothers.³ Die Firma legte Darrows Erfinder-Geschichte in jede Schachtel – als wäre Monopoly in der Großen Depression vom Himmel gefallen.

500 Dollar – und ein Interview, das nichts änderte

Parker Brothers wusste, dass Darrows Version Vorläufer hatte. Firmengründer George Parker reiste persönlich zu Magie nach Washington. Er bot ihr 500 Dollar für das Patent von 1924 sowie das Versprechen, ihre Originalversion zu veröffentlichen und ihre Rolle zu würdigen.¹⁰ Magie nahm an. Sie sprach später von ihrem „brainchild“. Die zwei zusätzlichen Spiele Bargain Day und King’s Men erschienen 1937 bei Parker Brothers.² Eine ernsthafte Veröffentlichung von The Landlord’s Game blieb jedoch aus.¹⁰

Im Januar 1936 ging Magie an die Öffentlichkeit. Sie gab dem Washington Evening Star und der Washington Post Interviews und legte beide Bretter nebeneinander. „Sie würden kaum einen Unterschied zwischen der Version von 1904 und der erkennen, die Sie diese Woche zu kaufen versucht haben“, schrieb der Evening Star.³ Magie erklärte, sie habe ihr Patent jedes Mal verlängert, wenn es ablief, und ihre Originalregeln folgten Henry Georges Single-Tax-Lehre.³ Parker Brothers ignorierte den Protest. Darrows Name blieb auf der Schachtel.²

Ralph Anspach und die Wiederentdeckung

Erst Mitte der 1970er Jahre wurde Magies Anteil zum öffentlichen Thema. Der Ökonomieprofessor Ralph Anspach hatte 1973 ein Spiel namens Anti-Monopoly herausgebracht. Im März 1974 reichte er in San Francisco eine Feststellungsklage gegen General Mills ein, den damaligen Eigentümer von Parker Brothers, der die Marke „Monopoly“ beanspruchte.¹¹ Während er sich verteidigte, suchte er nach der wahren Geschichte des Spiels. In den Patentakten stieß er auf den Namen Elizabeth J. Magie Phillips.¹²

Im Prozess räumten Parker Brothers ein, dass Darrow das Spiel nicht erfunden hatte.¹¹ Trotzdem wurde Anspachs Klage zunächst abgewiesen, und 40.000 seiner Spiele wurden auf einer Deponie vergraben. Der Ninth Circuit Court of Appeals entschied später zu seinen Gunsten. 1979 einigten sich die Parteien.¹¹ Auf dem Weg dorthin trug Anspach die Belege für Magies Urheberschaft aus Archiven zusammen.
Bekannt wurde Magies Geschichte einem breiten Publikum allerdings erst 2015 durch Mary Pilons Buch The Monopolists.¹³ PBS produzierte 2023 die Dokumentation Ruthless: Monopoly’s Secret History, in der Magies Patente und ihre Single-Tax-Argumente im Zentrum stehen.²

The Landlord’s Game heute kaufen

Originalausgaben aus den Jahren 1906, 1910 und 1932 finden sich heute fast nur noch in Museen und Privatsammlungen – etwa im Strong National Museum of Play in Rochester, New York.⁸ Auf Auktionen tauchen einzelne Exemplare auf, oft zu Preisen im vierstelligen Dollarbereich. Wer das Originalspiel von Elizabeth Magie spielen möchte, greift in der Regel zu Reproduktionen.
Mehrere Verlage und Boardgame-Reproducer haben das Brett anhand der Patentschrift nachgebaut. Auch die Spielregeln sind über die Patentschrift von 1904 und das Adgame-Set von 1932 rekonstruierbar.⁶ Wer das Brett selbst nachbauen möchte, findet bei der Public Domain Review hochaufgelöste Scans des Originals.⁷

Vergessen in Arlington, wiedergefunden in der Geschichte

Elizabeth Magie heiratete 1910 mit 44 Jahren Albert Wallace Phillips. Sie hatten keine Kinder. Phillips starb 1937. Magie folgte ihm elf Jahre später am 2. März 1948 im Alter von 81 Jahren in Arlington, Virginia.² Sie wurde mit ihrem Mann auf dem Columbia Gardens Cemetery beigesetzt. Ihr Grab trug zunächst keinen Hinweis auf das Spiel.
Heute steht ihr Name in fast jedem ernsthaften Text über Monopoly. Das Hasbro-Spiel hat seinen ursprünglichen Sinn allerdings verloren: Aus der Single-Tax-Lektion wurde die globale Marke, deren Umsatz Schätzungen zufolge bei mehreren Milliarden Dollar liegt.³ Magies eigene Worte aus dem Single Tax Review von 1902 lesen sich rückblickend wie eine Prophezeiung: Ihr Spiel sollte zeigen, wie das System des „land-grabbing“ funktioniert.⁵ Es hat es gezeigt – nur anders, als sie hoffte.

Häufig gestellte Fragen zu Elizabeth Magie

War Monopoly ursprünglich ein antikapitalistisches Spiel?2026-06-02T00:28:46+02:00

Ja, in seiner Ursprungsform. Magie entwarf The Landlord’s Game als Lehrmittel für die Single-Tax-Theorie Henry Georges und wollte zeigen, wie Landbesitz Reichtum konzentriert und Mieter verarmen lässt.⁵ Die kommerzielle Ausgabe von 1932 enthielt zwei Regelsätze: den Monopolist-Modus, in dem ein Spieler alle anderen ruiniert, und den Prosperity-Modus, in dem die Gemeinschaft profitiert.⁸ Parker Brothers übernahm später nur den Monopolist-Modus und entfernte die Kritik.³

Wer hat Monopoly wirklich erfunden?2026-06-02T00:02:31+02:00

Elizabeth Magie. Sie meldete das Spiel am 23. März 1903 zum Patent an und erhielt am 5. Januar 1904 das US-Patent Nr. 748.626.⁶ Über drei Jahrzehnte spielten Studierende, Quäker und linke Familien an der Ostküste selbstgemachte Versionen, ehe Charles Darrow 1935 eine adaptierte Variante an Parker Brothers verkaufte.³ Magies Urheberschaft wurde erst durch Ralph Anspachs Patent-Recherchen in den 1970er Jahren öffentlich.¹¹

Warum gilt Charles Darrow oft fälschlicherweise als Erfinder?2026-06-02T00:04:23+02:00

Weil Parker Brothers seine Geschichte vermarktete. Darrow erzählte 1935, er habe das Spiel arbeitslos in seinem Keller erfunden – eine Tellerwäscher-Erzählung, die in der Großen Depression gut funktionierte.³ Der Verlag legte diese Version in jede Schachtel. Magies Patente blieben unerwähnt, ihr 500-Dollar-Verkauf 1935 ebenso.¹⁰ Erst Ralph Anspachs Rechtsstreit mit General Mills ab 1974 brachte die Patentakten ans Licht; Mary Pilons Buch The Monopolists machte die Geschichte 2015 endgültig populär.¹¹ ¹³

Warum wird Monopoly oft mit Atlantic City assoziiert?2026-06-02T00:03:35+02:00

Weil die Atlantic-City-Variante zur Vorlage wurde. Die Quäker Cyril und Ruth Harvey hatten Magies Spiel um 1930 mit Straßennamen aus ihrer Heimatstadt versehen – Boardwalk, Park Place, Baltic Avenue. Über den Hotelier Charles Todd erreichte diese Version 1933 das Ehepaar Darrow.⁷ Als Charles Darrow das Spiel an Parker Brothers verkaufte, übernahm der Verlag die Atlantic-City-Namen. Seither prägen sie das globale Markenbild von Monopoly.

War das erste Monopoly-Brett rund?2026-06-02T00:00:12+02:00

Nicht das von Magie. Das patentierte Landlord’s Game von 1904 zeigte einen quadratischen Rundkurs mit vierzig Feldern.⁶ Rund war erst eine frühe Darrow-Version aus den 1930er Jahren: Charles Darrow zeichnete sein Brett zunächst auf ein kreisrundes Stück Wachstuch, bevor Parker Brothers 1935 das heute bekannte quadratische Layout standardisierte.⁷ Das erste Landlord’s Game war also quadratisch, das erste Monopoly unter diesem Namen tatsächlich rund.

Was unterscheidet The Landlord’s Game von Monopoly?2026-06-02T00:27:56+02:00

Drei Punkte. Erstens die Absicht: Magies Spiel sollte das Monopolsystem entlarven, Monopoly feiert es. Zweitens die Regeln: The Landlord’s Game kannte zwei alternative Spielmodi, Monopoly nur einen.⁸ Drittens die Felder: Magies Brett trug Begriffe wie „Mother Earth“, „Public Park“ und „Absolute Necessity“, die ihre Single-Tax-Botschaft transportierten.⁶ Monopoly ersetzte sie durch Straßennamen aus Atlantic City.⁷

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Auch unvergessen:

Bildquellen

  • Unbekannter Fotograf, vor 1892. Aus: Magie, Lizzie (1892): My Betrothed, and Other Poems, The Brodix Publishing Company. Public Domain. Hintergrund entfernt. Wikimedia Commons
  • Spielcover: The Landlord’s Game, Erstausgabe, unbekannter Autor, ca. 1904. Public Domain. Wikimedia Commons

Textquellen

  1. Klemchuk LLP: „The Lesson of Lizzie Magie, Monopoly, and Patents“. klemchuk.com
  2. Pilon, Mary: „Monopoly’s Inventor: The Progressive Who Didn’t Pass ‚Go'“. The New York Times, 13. Februar 2015. nytimes.com
  3. Gandhi, Lakshmi: „Who Really Invented Monopoly?“. HISTORY, 17. September 2024. history.com
  4. British Library Innovation and Enterprise Blog: „Lizzie Magie and the history of Monopoly“, März 2023. blogs.bl.uk
  5. Magie, Lizzie: „The Landlord’s Game“. The Single Tax Review, Herbst 1902. cooperative-individualism.org (PDF)
  6. U.S. Patent and Trademark Office: „Patent US748,626 – Game-Board“, Elizabeth J. Magie, 5. Januar 1904. Patentschrift bei Google Patents
  7. Public Domain Review: „The Landlord’s Game: Lizzie Magie and Monopoly’s Anti-Capitalist Origins (1903)“. publicdomainreview.org
  8. Parlett, David: „Lizzie Magie: America’s First Lady of Games“. Board Game Studies Journal 13 (1), 2019. doi.org
  9. National Women’s History Museum: „Monopoly’s Lost Female Inventor“. womenshistory.org
  10. Smithsonian Lemelson Center: „The Woman Inventor Behind ‚Monopoly'“. invention.si.edu
  11. Mental Floss: „The Board Game Trial of the Century“. mentalfloss.com
  12. Library of Congress – Inside Adams Blog: „The Very Fascinating Elizabeth J. Magie“, September 2022. blogs.loc.gov
  13. Pilon, Mary: The Monopolists: Obsession, Fury, and the Scandal Behind the World’s Favorite Board Game. Bloomsbury, 2015. bloomsbury.com
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